Pressemitteilung:
Michael Groschek besucht das Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr und das Fraunhofer Institut für Hochfrequenz und Radartechnik
Am 27.März besuchte Michael Groschek, Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, begleitet vom Landesvorsitzenden des Arbeitskreises Sicherheitspolitik und Bundeswehr Joachim Schaprian, das Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) in Euskirchen. Im Mittelpunkt der Gespräche mit dem Amtschef, Brigadegeneral Walter Schmidt-Bleker, stand der Auftrag des Amtes "Geoinformationen" für die Streitkräfte bereit zustellen. Mit seinen mehr als 800 Mitarbeitern in Euskirchen verfügt das AGeoBw über hervorragende Fähigkeiten, die große Anerkennung bei den Verbündeten gefunden haben. Michael Groschek zeigte sich sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des Amtes, unter anderem auf dem Gebiet der interkulturellen Aspekte der GeoInfo-Beratung. Im Gespräch mit den Personalvertretern wurden mitunter die Themen Kinderbetreuung, Betreuung der Pendler sowie die schwierige Nachwuchslage diskutiert. Dabei wurde im Bereich der Kinderbetreuung die Unterstützung der Stadt Euskirchen lobend hervorgehoben.Regelmäßig besucht Michael Groschek Truppenteile, Einrichtungen und Ämter der Bundeswehr um sich vor Ort zu informieren und mit den Dienststellenleitern und den Personalräten zu diskutieren. Darüber hinaus besucht er auch Unternehmen und Forschungseinrichtungen die auf dem Gebiet der Verteidigung und Sicherheit aktiv sind. Neben der Information stehen dabei die Gespräche mit den Dienststellenleitern, dem Führungspersonal und den Personalräten im Fokus seines Interesses.
Ebenfalls am 27.März besuchte Michael Groschek das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenz und Radartechnik FHR in Wachtberg. Im Mittelpunkt der Vorträge und Gespräche stand die Besichtigung des Passiv-Radars, des PAMIR-Labors und der in Europa einmaligen Großradaranlage TIRA. Außerdem stellte der Institutsleiter Herr Professor Ender das Institut vor. Die Fraunhofer-Gesellschaft in Wachtberg, mit ihren mehr als 500 Mitarbeitern, wovon mehr als die Hälfte Wissenschaftler sind, verfügt über hervorragende Fähigkeiten und hat überragende Forschungsleistungen für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit erbracht. Michael Groschek zeigte sich sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des Instituts und der Großradaranlage mit ihren hervorragenden Fähigkeiten zur Satellitenüberwachung. Im anschließenden Gespräch mit den Personalvertretern wurde unter anderem das Thema Zeitarbeitsverträge als Nachteil für eine langfristige, nachhaltige Forschung diskutiert.




