Zur heutigen Berichterstattung in der WAZ „Griechenland geht Waffen kaufen“
Zur heutigen Berichterstattung in der WAZ „Griechenland geht Waffen kaufen“ erkläre ich als Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für den Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung:Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung scheinbar versucht, Teile der Griechenlandhilfen über lukrative Rüstungsgeschäfte zurück nach Deutschland zu holen. Die deutsche Abrüstung darf nicht dazu führen, dass unsere finanzschwachen Nachbarn in Rüstungsgeschäfte getrieben werden, für die sie nicht zahlen können. Sollte es sich bewahrheiten, dass Kanzlerin Merkel als Gegenleistung für deutsche Hilfskredite an Griechenland von den Griechen Rüstungsaufträge verlangt hat, darf dies nicht ohne Konsequenzen bleiben.
Dass dieser Aufrüstungswahn mit Blick auf die Rüstung der Türkei erfolgt, macht ratlos. Griechenland und die Türkei sind NATO-Mitgliedsstaaten. Das Verbündete verantwortungslos gegeneinander aufrüsten ist nicht nur in Zeiten der Finanzkrise ein Affront.
Bundeswehrreform darf nicht auf dem Rücken der Soldaten und Angestellten ausgetragen werden
Die Erkenntnis, dass die Bundeswehrreform zunächst einmal viel Geld kostet, welche die Bundesregierung scheinbar endlich erlangt hat, darf nun nicht zu Lasten der Soldatinnen und Soldaten und der Zivilangestellten der Bundeswehr gehen.Diskussion zur Neuordnung der Bundeswehr

Als Verteidigungsexperte in Hannover
Der Bundestagsabgeordnete aus Oberhausen Michael Groschek wird am Dienstag, den 24. Januar 2012, als Podiumsgast bei einer sicherheitspolitischen Konferenz in Hannover teilnehmen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung, die zu dieser Konferenz eingeladen hat, verzeichnet schon jetzt mehr als 250 Anmeldungen. Statt um Filz und Kochbücher geht es hier um die Sorgen und Nöte der Soldatinnen und Soldaten sowie den Zivilbeschäftigten an den Standorten der Bundeswehr - Also um die praktischen Probleme, die Politik zu lösen hat. In Hannover ist gerade in diesen Tagen verstärkt Vertrauensarbeit für ehrliches politisches Handwerk zu leisten. Groschek fühlt sich daher geehrt, dass bei der Auswahl der Podiumsteilnehmer zu der Expertendiskussion, die Entscheidung gerade auf ihn fiel.Besuch beim Heeresamt in Köln

Nach der Begrüßung durch den Amtschef Generalmajor Claus folgten Vorträge über das „Heeresamt Heute“, über die geplante Nachfolgeorganisation des Heeresamtes und ein Vortrag über die aktuellen Probleme des Rüstungsprozesses.
Teilnahme am Aachener Forum

NRW-Innenminister Jäger und MdB Mike Groschek beim sicherheitspolitischen Seminar in Mönchengladbach

Michael Groschek bei der Parlamentarischen Versammlung der NATO in Bukarest

Gegen die Schließung der Glückauf-Kaserne!

Besuch und Einweisung bei der Technischen Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik

Michael Groschek besucht CAE Elektronik GmbH in Stolberg

Einweisung bei der Herkules-BWI Informationstechnik GmbH in Meckenheim

Mit diesem Projekt wird mit dem Aufbau einer eigenständigen IT-Gesellschaft die Modernisierung der nicht-waffensystembezogenen Informationstechnik der Bundeswehr realisiert.
Besuch bei der Elettronica GmbH in Meckenheim

Michael Groschek besucht Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition in Meppen

Michael Groschek: Reformpläne der Bundeswehr bleiben eine Standortfrage für NRW

Mit der heutigen Vorstellung der Reformpläne für die Bundeswehr hat der Verteidigungsminister Thomas de Maizière die Irrfahrt seines Vorgängers beendet. Welche Auswirkungen das Konzept für die Soldatinnen und Soldaten und Zivilbeschäftigten an den Bundeswehrstandorten in Nordrhein-Westfalen haben wird, ist ungewiss. Es gilt daher, den Reformprozess des Verteidigungsministers weiterhin kritisch zu begleiten.
MdB Michael Groschek besucht Panzerbrigade 21

In einem Lagevortrag stellte der Stellvertretende Brigadekommandeur Oberst Volker Rönnike die Panzerbrigade 21, die sich zur Zeit mit mehr als 1300 Soldaten im Einsatz in Afghanistan befindet, vor.
Michael Groschek besucht das Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr und das Fraunhofer Institut für Hochfrequenz und Radartechnik

Am 27.März besuchte Michael Groschek, Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, begleitet vom Landesvorsitzenden des Arbeitskreises Sicherheitspolitik und Bundeswehr Joachim Schaprian, das Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) in Euskirchen. Im Mittelpunkt der Gespräche mit dem Amtschef, Brigadegeneral Walter Schmidt-Bleker, stand der Auftrag des Amtes "Geoinformationen" für die Streitkräfte bereit zustellen.
Die 7. Petersberger Gespräche - ein voller Erfolg
















